


Wir laden Euch zu einem ersten Treffen ein
ausnahmsweise
* am Donnerstag, den 28. September 2017
* um 19:30 Uhr im Eine-Welt-Haus, Raum U20 im UG
Schwanthalerstraße 80
Die geplante Verdoppelung der Rüstungsausgaben durch die Bundesregierung, ihr Festhalten an der Stationierung der US-Atomwaffen in Büchel, das Vorrücken der NATO an die Grenzen Russlands, die Ausweitung der Bundeswehreinsätze und die steigenden Rüstungsexporte, die Abriegelung der EU-Grenzen gegen Flüchtende, Uranmunition und Minenopfer in den von der NATO zerstörten Ländern und die US-Kriegsdrohungen gegen Nordkorea sind Gründe genug, um gegen die SIKO und die dort versammelten NATO-Militärstrategen auf die Straße zu gehen.
Arbeitsweise des Aktions-Bündnisses,
Demokonzept, Inhaltliche Schwerpunkte des Aufrufs,
Presse und Medienarbeit
Wir rechnen mit Eurer Teilnahme
Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)
Bernd Michl (Münchner Friedensbündnis)
Brigitte Obermayer (Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit)
Mattias Gast (OCCUPEACE München)
Franz Haslbeck (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)
Ates Gürpinar, Kreissprecher der LINKEN. München, Landessprecher der LINKEN. Bayern
siehe dazu: Aufruf 2017
Aufruf 2026 bitte hier unterstützen ...
Aufruf als PDF - Aufruf 2026
Unterstützungen 2026
Spenden ausdrücklich benötigt:

"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
- GFP 7.10.2020
