SIKO Gegenaktionen 2026

... kommt

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 4. Febrero 2025 - 19:00

regelmäßige Weiterarbeit in 2025 bis zur Demo ...
nun Wöchentlich!

Die Arbeitsgruppe zur Protestkette beginnt bereits um 18 Uhr am gleichen Ort!

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80, meist Raum 211/212

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 7. Octubre 2025 - 20:00

Diesmal 20 Uhr - Wir fangen später an, da wir Rücksicht auf die Palästina-Demo am 2. Jahrestag des Kriegsbeginns in Gaza nehmen möchten.

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 16. Diciembre 2025 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 13. Enero 2026 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit bis zur Demo am 14. Februar 2026 ...

Die "Arbeitsgruppe Protestkette" trifft sich immer 1h davor.

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 20. Enero 2026 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit bis zur Demo am 14. Februar 2026 ...

ACHTUNG am 20.01.2026 entfällt das Treffen der Protestkette - es findet erst wieder am 27.01. statt.

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 10. Febrero 2026 - 19:00

Letztes Plenum vor der Demo am 14. Februar 2026 ...

Das Treffen zur Protestkette beginnt bereits um 18:00 Uhr!.

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

Aufruf Unterstützen - Support Form

Zur Unterstützung der Proteste gegen die SIKO 2026 in München - Aufruf als PDF - der Aufruf online

Bitte zunächst auswählen: Als Gruppe/Org. - oder als Einzelperson unterstützen:

Aufruf zu Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!

Aufruf des Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026

Demonstration und Protestkette am 14. Februar 2026 in München

Die Kriegsangst wird geschürt, jeden Tag eine neue Bedrohung: Drohnensichtungen, Sabotagemeldungen, Alarmismus – auf Basis von Falschbehauptungen statt Fakten. Ein neuer kalter Krieg wird heraufbeschworen. Alles um von sozialen Kürzungen und der endgültigen Militarisierung der Gesellschaft abzulenken. Wir sollen den Gürtel enger schnallen, am besten auf Kanonen wohnen und die Wehrpflicht schlucken.

Mit der Behauptung, Russland wolle die NATO angreifen, wird eine Aufrüstungsorgie begründet. Der abgewählte Bundestag schrieb unbegrenzte Sonderschulden ins Grundgesetz. So soll das Land „kriegstüchtig“ gemacht werden.
Das zielt auf das Führen von Angriffskriegen mit der Gefahr eines Weltkriegs. Zur Verteidigung wäre das nicht notwendig.

Die Military Balance 2025-Studie1 belegt eine zwei- bis dreifache Überlegenheit der NATO gegenüber Russland im konventionellen Bereich. Selbst die US-Geheimdienste sagen, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Russland die NATO angreifen wolle. Die gegenteilige Behauptung ist reine Propaganda.

Die NATO als imperiales Instrument

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verfolgen die USA das Ziel, einzige Weltmacht zu bleiben. Vor diesem Hintergrund kam es zur Osterweiterung der NATO, zu Regimewechseln, zur Kündigung internationaler Rüstungskontrollverträge und zu völkerrechtswidrigen Angriffskriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und damit zu einer Demontage des Völkerrechts. – Seitdem geht die NATO noch hemmungsloser auf Kriegskurs.

Die NATO ist das weltweit mächtigste Militärbündnis; es gibt nichts Vergleichbares. Obwohl die Mitgliedstaaten nicht einmal 10 % der Weltbevölkerung stellen, sind sie für mehr als die Hälfte der globalen Militärausgaben verantwortlich. Gleichzeitig kontrollieren die NATO-Staaten 70 % der weltweiten Waffenproduktion, verfügen über Hunderte von Militärbasen und beherrschen die Weltmeere und sogar den Weltraum.

Globale Hegemonie des Westens

Die Machtverhältnisse verschieben sich weltweit. Durch das Aufkommen neuer Wirtschaftskonkurrenten (BRICS-Staaten und 40 weitere Interessenten) sieht der politische Westen seine globale Vorherrschaft bedroht. 2050 werden EU und USA nur noch 5 % der Weltbevölkerung stellen und China wird die größte Wirtschaftsmacht sein. Der Westen fürchtet die Vergeltung historischer Schuld.

Daher ist das langfristige Ziel der NATO die Aufrechterhaltung einer Weltordnung, die die Länder des Globalen Südens auch künftig benachteiligt, in ihren Entwicklungsmöglichkeiten einschränkt und schwächt, sodass die Ausbeutung des Globalen Südens weiterhin funktioniert. Dafür ist jedes Mittel recht, bis hin zu militärischer Gewalt wie in zahllosen Kriegen auf allen Kontinenten, beispielsweise im Kongo, im Sudan, in Kurdistan, im Jemen, in der Ukraine und in Palästina, sowie der Bedrohung Venezuelas. Stattdessen fordert der Globale Süden die Beilegung von Konflikten und Kriegen auf der Grundlage der UN-Charta.

Deutscher Führungsanspruch

Mit der Merz-Regierung wird der deutsche Griff nach Vorherrschaft in Europa offensiv vorgetragen. Deutschland finanziert den Ukraine-Krieg maßgeblich. Es schließt Rüstungskooperationen ab und liefert schwere Waffen, die Angriffe bis weit nach Russland hinein ermöglichen. Im Rahmen einer Kooperation mit Frankreich und Großbritannien strebt Deutschland den Zugriff auf Atomwaffen an.

Migration und Flucht

Flucht und Migration sind Folgen des kapitalistischen Wirtschaftsmodells und imperialer Machtpolitik. Die westlichen Staaten sind nicht bereit, ihrer historischen Verantwortung gerecht zu werden. Stattdessen schließen sie die Grenzen und errichten tödliche Mauern. Auf den Fluchtrouten sterben massenhaft Menschen. Die Bestimmungen der Genfer Konvention zur Behandlung von Geflüchteten werden zunehmend durch rassistische Regelungen ersetzt, die die Forderungen der Rechtspopulisten vorwegnehmen.

Völkermord und Vertreibung

Der Genozid in Gaza und die Vertreibung von Palästinensern in der Westbank verstoßen gegen das Völkerrecht und gegen die Genozidkonvention. Trumps Diktatfrieden läutet eine neue Kolonialisierungsphase in Gaza ein, die die systematische Enteignung, Kontrolle und Unterwerfung des palästinensischen Volkes durch Israel legitimiert. Deutschland stellt sich mit seiner „Staatsräson“ und der militärischen, finanziellen und politischen Unterstützung Israels wieder einmal auf die falsche Seite der Geschichte. Ebenso unterstützt Deutschland seit Jahrzehnten die Türkei bei der kulturellen und militärischen Unterdrückung des kurdischen Widerstands.

Kein Angriff von deutschem Boden aus

Als Teil der weltweiten Antikriegs- und Friedensbewegung stellen wir uns gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen, zu denen auch Angriffswaffen mit Erstschlagskapazitäten für einen Enthauptungsschlag gehören. Das haben schon Biden und Scholz für 2026 vereinbart, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarische Beratung. – So viel zum Autokratievorwurf. – Wer die USA zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr.

Rechtsruck und gesellschaftliche Polarisierung

Rechtspopulisten und faschistische Bewegungen sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Parteien der „demokratischen Mitte“ nehmen deren Pläne teilweise vorweg und verschieben den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter nach rechts. Gleichzeitig verschärfen sie die Repression gegenüber Kritikern und Oppositionellen. Das gesellschaftliche Klima wird der Kriegsstimmung angeglichen, und wir erleben die Renaissance des Männlichkeitskultes, der Frauenfeindlichkeit, des Sexismus und der Entsolidarisierung.

Hochrüstung und Mobilmachung nach innen

Nahezu alle NATO-Staaten planen Steigerungen von Militärausgaben, obwohl sie die konventionelle militärische Stärke Russlands schon jetzt übertreffen. Gleichzeitig will die Bundesregierung die Investitionen in Daseinsvorsorge, Gesundheit, Bildung, Kultur sowie den Klima- und Umweltschutz massiv kürzen. Dies würde vor allem Arme, Kranke, Rentner, Kinder und Jugendliche treffen, die natürlichen Lebensgrundlagen weiter zerstören und den Frieden zunehmend gefährden.

Die etablierten Parteien haben nun die AfD als Hauptgegner entdeckt und wollen dieser von Faschisten durchsetzten rechtspopulistischen Partei „die Themen nehmen“. Statt „Remigration“, wie sie den Rechtsradikalen vorschwebt, praktizieren sie Abschiebung und „Rückführung“ zur „Stadtbildpflege“. Doch es trifft nicht nur Geflüchtete und Migranten, sondern die gesamte Bevölkerung. Die Bundesregierung und die AfD sind einig mit Trump, die Militärausgaben auf 5 % des BIPs zu vervierfachen. Dafür wird der 8-Stunden-Tag angegriffen und das Bürgergeld auf 90 % gekürzt, mit der Möglichkeit die Grundsicherung komplett zu streichen.

Wiedereinführung der Wehrpflicht

tatt einer friedlichen Lebensplanung, Selbstbestimmung und der Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung sieht sich die Jugend nun mit Zwangsdiensten konfrontiert. Aber Widerstand wird sichtbar: Immer mehr junge Menschen widersetzen sich der geplanten Rekrutierung zum Kriegsdienst.

Der Widerstand formiert sich international. Die Blockaden und Streiks, vor allem von Hafen- und Transportarbeitern in Italien, Griechenland, Spanien und Schweden gegen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, bis zu einem Generalstreik am 3.10. in Italien mit bis zu 2 Millionen Beteiligten, setzen da ein klares Zeichen. Millionen gingen weltweit gegen die Kriegsvorbereitungen, den Sozialkahlschlag und Verstöße gegen das Völkerrecht „ihrer“ Regierungen auf die Straße.

Wogegen wir protestieren

Regierungsvertreter treffen sich wieder zur sogenannten Sicherheitskonferenz mit Waffenhändlern, Konzernchefs und Militärs, um den Kriegskurs öffentlichkeitswirksam zu propagieren und Rüstungsdeals einzufädeln. Es geht ihnen dabei nicht um die Sicherheit der Menschheit, sondern um die Aufrechterhaltung der globalen Hegemonie des Westens durch die NATO, um Großmachtbestrebungen der EU und um den deutschen Führungsanspruch. – Damit muss endlich Schluss sein!


Bitte beachten Sie unseren Bündniskonsens!

Das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz arbeitet auf antifaschistischer Grundlage und wendet sich entschieden gegen nationalistische, militaristische, völkische, rassistische, homophobe, antisemitische oder rechtspopulistisch-islamophobe Inhalte.
Gruppen, die mit Organisationen, die oben genannte Inhalte vertreten, regelmäßig und organisiert zusammen arbeiten, können nicht Mitglied im Bündnis sein.
Der Kampf um Frieden und gegen Krieg und Aufrüstung ist seinem Wesen nach international. Darum weisen wir Tendenzen und Äußerungen im Sinne der hier genannten ideologischen Richtungen schärfstens zurück und schließen Menschen und Organisationen, die oben genannte Inhalte in Wort, Schrift und/oder Bild verbreiten von unserer Versammlung aus.
Außerdem bitten wir, bei unseren Versammlungen das Mitführen von Nationalstaatsflaggen zu unterlassen.
Unsere Proteste werden von Menschen verschiedenster ethnischer Herkunft, Hautfarbe, weltanschaulicher, politischer, kultureller und sexueller Orientierung getragen. Niemand von ihnen darf diskriminiert werden.


Wir brauchen Ihre Unterstützung:
Bringen Sie sich bei unseren Protesten ein und/oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.


Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

www.sicherheitskonferenz.de


Unterstützungserklärungen: hier per Webformular

UNTERSTÜTZUNGS-BEITRÄGE:
Einzelpersonen: 30 Euro, Klein-Gruppen: 50,- Euro, größere Organisationen: 70,- Euro - oder mehr
BÜNDNIS-KONTO NEU: Walter Listl
IBAN: DE37 7007 0324 0086 2284 00 BIC: .. Stichwort: SIKO 2026

Unterstützung auch per E-Mail: gegen@sicherheitskonferenz.de - bitte angeben: als Einzelperson / als Organisation
Links zum Aufruf: Webseite, oder als PDF.

Unterstützer_innen 2026

Hier sind die bisherigen Unterstützer_innen für den
Aufruf 2026 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (PDF) aufgeführt.

ORGANISATIONEN:

AG International Dorfen (agi) • Aktion Freiheit statt Angst e.V., Berlin Alinteri, Stuttgart Antikriegsbündnis Aachen • Arbeitergeschwister Berchtesgadener Land • Arbeitergeschwister München • ATIF (Föderation der Arbeiter*innen aus der Türkei in Deutschland)attac Münchenattac Regionalgruppe LeipzigAugsburger Friedensinitiative (AFI)BSW Bezirksverband OberbayernBSW Bezirksverband Unterfranken • BSW Erding-Ebersberg • BSW MittelfrankenBSW Traunstein Berchtesgaden • BSW Unterstützergruppe Freising -Pfaffenhofen • BSW Unterstützungsgruppe Miesbach/Tölz • BSW-Freunde MünchenBürgerInnen gegen den Krieg im Landkreis EbersbergDeutsche Kommunistische Partei (DKP) MünchenDeutsche Kommunistische Partei (DKP) ParteivorstandDeutscher Freidenker-Verband, Landesverband BayernDFG-VK Gruppe Augsburg • DFG-VK Bochum/Herne • DiEM25/MERA25 MünchenDKP Bezirk Bayern • Frauen für den Frieden - Finnland • Frauen in Schwarz, MünchenFriedensbündnis Heidelberg • Friedensinitiative Bad Tölz - Wolfratshausen • Friedensinitiative Holzkirchen • Friedensinitiative Traunstein Traunreut Trostberg • Friedensplenum Bochum • Friedenstreff Stuttgart NordFürther FriedensforumGeschäftsführender Vorstand der VVN-BdA Baden-WürttembergGEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Stadtverband MünchenHamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.Health Not ArmsInformationsstelle Militarisierung e.V. Tübingen • Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, Bremen-Nord • IPPNW Regionalgruppe München • IPPNW-AK Sued-Nord, bundesweit • JSW Bayern • Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), BerlinLabourNet Germany, Bochummarxistische linke, München • MC Kuhle Wampe Region BÖS, Bayern • MLPD (Marxistisch-Lenistische Partei Deutschlands) Bayern • Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA)Münchner FreidenkerMünchner FriedensbündnisMünchner Gewerkschaftslinke / Vernetzung für kämpferische GewerkschaftenMunich American Peace Committee (MAPC)Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei/ Arbeit ZukunftPalästina Spricht München • Palästina-Solidarität Landshut • Rockkabarett Ruam, Regensburg • SDS München • SOL * Parti - Almanya • Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)Sprecher Essener FriedensforumStreetOps Music, Passau • Unterstützerkreis BSW Rosenheim Stadt und Land • VVN-BdA Kreisvereinigung AugsburgVVN-BdA LandshutWerkstatt für Annäherung und Dialog Hamburg

PERSONEN:

Akmese Zubeyde, München • Dr. Al-Ameery-Brosche, Heidelberg • Ilona Albrecht, Grünheide • Dr. Georg Auernheimer, Traunstein • Dr. Matin Baraki, Uni-Dozen-Konfliktforschung, Marburg/Lahn • Florian Baum, Moosinning • Angelika Beier, Bielefeld • Helmut und Jutta Beilfuß, Wettin-Löbejün • Gerhard Bender, ehem. BR-Vorsitzender , Deizisau • Gabi Bieberstein, Bielefeld, Kokreis Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und Internationale Politik NRW in der Partei Die Linke • Karin Binder / ehem. MdB DIE LINKE, Karlsruhe • Helga Böhme, Berlin • Silke Buchholz, Hamburg • Peter Bürger, Theologe & Publizist, Düsseldorf • Harald Buwert, • Elwis Capece, Landessprecher. Die Linke, BaWü • Helmut Ciesla, Hirschberg • Hansa Czypionka ,Berlin • Heidemarie Dann, Hannover • Kathi Deschan, Helmbrechts • Dorothe Dreher-Kausche, ver.di Seniorin, Unterhaching • Horst und Christiane Dworatzek, Zossen • Franz Egeter (DFG-VK Augsburg) • Andrea Eisenbrückner, Wolfskrug/Hummelfeld • Brigitte Engl, Augsburg • Ulrich Farin, Bramsche • Barbara Ferentzi, Annenheim • Inge Fichter, Frankfurt am Main • Barbara Fischer, Gera • Horst Fischer, Gera • Peter Fischer, Gera • Fleischmann .., Heilbronn • Hans-Georg Frieser, Sprecher des gewerkschafts- und kulturpolitischen AK der ver.di Senior*innen, München • Bruno Fuchs, Grafing b.München • Bernhard Funk, Aschaffenburg • Ruth Gareis, München • Rolf Achim Georg, Mitglied BSW, Berlin • Rolf Gerdes, Gauting • Matthias Göpfert, Betriebsrat in der Gemeinwirtschaft, Lübeck • Martin Gruber, Bad Bayersoien, Berufsschullehrer in Pension • Mathias Grüttner, München • Dietmar Gürtler-Stüble, Hamburg • Franz Haslbeck, München • Sabine Hebbelmann, Sandhausen • Norbert Heckl, stv. ver.di-Bezirksvorsitzender Stuttgart • Hartmut Heller, Dipl.Soz., München • Eckhard Hempel, Schwarzenberg • Jörg Hentrich, Meiningen • Gerhard Herpich, Planegg • Rüdiger Hesse, Kraftsdorf, Rentner • Ulrike Hintsches, Karlsruhe • Walter Hofmann, Burgberg • Inge Höger, Herford • Dr. med. Bernhard Höhmann, Backnang • Arno Hopp, Bremen • Hannelore Hornburger, München • Katharina itzke, München • Peter Jehle, Berlin • Ulla Jelpke, Berlin • Hermann Joerissen, Berlin • Evelyn Julians, Detmold/NRW • Ulrich Juncker, Krefeld • Anke Junge, Westensee • Gerhard Jüttner, Tamm • Helmut Kaiser, Putzbrunn • Johann Kalhamer, Freising • Dieter Kaltenhäuser, Breisach • Sima Kassaie-van Ooyen, Frankfurt • Georg Kaufmann, Kempten • Joachim Kayser, Tübingen • Kerstin Kehl, Schwedt • Arnd Kempe, Berlin • Ulrike Klaus, Königshain-Wiederau • Thomas Klein, Berlin • Prof. Dr. Michael Klundt, AK Zivilklausel an der Hochschule Magdeburg-Stendal • Michael Knischka, Sievershagen • Michael Kommer, Schnaitsee • Peter König, Professor, Kirchberg • Matthias Kudella, Barsinghausen • Dieter Lachenmayer, Stuttgart, Koordinator Friedensnetz Ba-Wü • Dr. Ute Lampe, Braunschweig • Wilfried Landsiedel, Schenklengsfeld • Franz Friedrich Peter Leucke, Eickendorf • Walter Listl, München • Annette Lommel, Kiel • Miriam M'Bengue, München • Harald Maack, Braunschweig • Barbara Marschke, Wefensleben • Uta Matecki, Klein Vielen • Patric Mayer, Frankfurt am Main • Meißner, Beuna • Emmi Menzel, München • Martha Metzger (VVN-BdA Augsburg) • Ursula Moser--Rasetti, Pfungstadt • Margarete Müller, Hannover • Mike Nagler, Leipzig • Margit Natterer, Berlin • Inge Nehring, Fritzlar • Veit Noll, Salzwedel • Nowak, Zempin • Elfi Padovan, München • Dr. Günter Paul, Körle • Eva Petermann, Hof (Saale), VVN-BdA-Kreisvorsitzende Christa Pfaab, Kassel Sabina Marie Pfeifle, Freiburg im Breisgau • Antje Pilsl, Dozentin, Hochdorf • Manfred Pohlmann, Hamburg • Horst Pukallus, Wuppertal • Ruth Racziniewski, Delmenhorst • Ralf Radler, Köln • Werner Rauch, Vater, Opa, Gewerkschafter, Langenbach • Marcus Regenberg (parteilos), Krefeld • Joachim Reitz, Eltmann/Main • Erwin Ress, Kaiserslautern • Jens Retting-Frendeborg , Sozialarbeiter, Kassel • Manfred Reuther, Münchner Freidenker • Annette Rubin, Berlin • Ludwig Rucker, Aindling • Hans Karl Schaefer, Reutlingen • Schall Psychologisch therapeutischer Fachdienst • Ralf Schikora, Dorfen • Sonja Schmid, München • R. Schulz, Karlshagen • Regina Sommer, Berlin • Herbert Speer, Starnberg • Petra Stanius, ISO Oberhausen • Tanja Stopper, friedenunddiplomatie.de, Kempten • Heinz Strauß, Radeburg • Heiner Stuckenberg, Bremen • Dieter Treptow, Krefeld • Ursula Trüper, Berlin • Lydia und Thomas Trüten, Esslingen am Neckar • Ursula Uhrig, Rentnerin, München • Heinz Michael Vilsmeier, Dingolfing • Peter Vonnahme, Richter BayVGH i. R., Kaufering • Regine Wagenknecht, Göttingen • Roland Wanitschka, Eisenach • Volker Weber, Lauchhammer • Wolfgang Weber, ehem. DGB-Kreisvorsitzender Karlsruhe-Land, Ettlingen • Florian Weiss, Steinen • Rolf-Helmut Weite, Bremen • Werner Widrat, Berlin • Kurt Wirth, Kempten • Eric Wörner, Göttingen • Irmgard Yamamoto, Wolfratshausen • Vladimir Zakharov, Ravensburg • Sabine Zimmerhäkel, Magdeburgerforth • Katja Zöllner, Übersetzerin, Holtsee • Konrad Zürl, Schwarzenbruck •

14.02.2026 (66/155)
Die Unterstützergruppen sowie -Personen werden hier online aufgeführt, bei Gruppen mit Link, soweit bekannt

Bitte die Spendenüberweisung nicht vergessen (Neues Konto!), diese Beiträge sind die entscheidende Finanzierung der Aktionen! Das Aktionsbündnis benötigt und erhofft reichlich Spenden!
kleinere Gruppen bitte 50.-€, größere 70.-€ oder mehr, Einzelpersonen 30.-€
Spendenkonto:IBAN: DE37 7007 0324 0086 2284 00, BIC: DEUTDEDBP16, Stichwort: SIKO 2026

Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Zeit: 
Sábado, 14. Febrero 2026 - 13:00

da passierts ..

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
Stachus

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 3. Diciembre 2024 - 19:00

regelmäßige Weiterarbeit für 2025 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

Anti-Siko-Demo 2026

Zeit: 
Sábado, 14. Febrero 2026 - 13:00

Demonstration und Protest-Kette
gegen die NATO-Kriegstagung

Video (zum großen Teil)   -   zum Aufruf

Die Auftritte werden auch hier dokumentiert (verlinkt) - soweit verfügbar!

Vorprogramm ab 12:30 Uhr
13:00 Uhr Auftaktkundgebung Stachus/Karlsplatz (Video Stachus)
Moderation: Laura Meschede (auch für die Grußworte)
Bündnisrede Mark Ellmann, Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
weiter: Gülistan Tolay Frauenverband Kurdistan
Rihm Hamdan Palästina Spricht
Kerem Schamberger zur Migration
Sevim Dagdelen zur NATO
Grußwort: Proteste Enforce Tac (Nürnberg)
Musik: Rockband De Ruam aus Regensburg
~14:00 Uhr Umzingelung des Tagungsortes der NATO-Kriegs-Strategen (siehe Grafik)Video ...)
Demonstration - über Karolinenplatz, Odeonsplatz - zum Marienplatz
parallel Protest-Kette (mit Münchner Ruhestörung) - über Neuhauser Str. - Kaufingerstr. - zum Marienplatz
und am Marienplatz Streetops Music
ca. ~15:00 Uhr Schlußkundgebung - Marienplatz (Video)
es sprechen: (Ulrike Eifler war kurzfristig verhindert)
Grußwort: Soziales Rauf, Rüstung Runter
Michael von der Schulenburg
Grußwort Revolutionärer Block
Ronja Fröhlich für das Nein zur Wehrpflicht Bündnis
Academics 4 Justice
Musik: Streetops Music
Ende ca. 16:30 Uhr

Streckenverlauf
Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
München Stachus

Video: Anti-Siko-Demo 2026

ANTISIKODEMO 14. Februar 2026: Karlsplatz Stachus und Marienplatz München

Video: gh-Film - Gerhard Hallermayer

Texte, Quellen, Inhalte ...

Presse 2026

Anfragen: presse@sicherheitskonferenz.de

vom Aktionsbündnis

15.12.2025 Pressemitteilung: Die Friedensbewegung mobilisiert gegen den Rüstungswahnsinn
30.01.2026 UZ - Interview
09.02.2026 Pressemitteilung/Einladung: Pressekonferenz AntiSiko-Bündnis 12.02.2026
11.02.2026 Fototermin Bay. Hof Mittwoch, 11 Uhr - letzte Gelegenheit für Zugang vor dem WE
12.02.2026 Pressekonferenz des AntiSiko-Bündnisses am 12.02.2026

Beim Kollegen gibts eine Digitale Pressemappe

über u.a. das Aktionsbündnis

12.02.2026 https://www.pressenza.com/de/2026/02/aufruf-des-2026-aktionsbuendnis-geg...
14.02.2026 https://www.jungewelt.de/artikel/517993.münchner-sicherheitskonferenz-gegen-kriegstüchtigkeit.html

Nürnberg: Demonstration gegen die Waffenmesse Enforce tac

Zeit: 
Sábado, 21. Febrero 2026 - 14:00

Nürnberg: Demo || 21.02.2026 || 14:00 Uhr || Gostenhofer Hauptstraße / Am Plärrer || Weitere Aktionen vor dem Messegebäude 23-25.02 – achtet auf Ankündigungen

Vom 23. – 25. Februar 2026 soll im Nürnberger Messezentrum erneut die, als Sicherheitsmesse verharmloste, Waffenmesse Erforce Tac stattfinden. Die wachsende Bedeutung der Enforce Tac, unterstreicht der neu gewonnene Schirmherr für das militaristische Verkaufsspektakel: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) übernimmt persönlich, macht sein Amt zum werbeträchtigen Aushängeschild und wird Galionsfigur der Rüstungsproduzent*innen und Waffenhändler*innen.

Doch auch der Protest und Widerstand gegen den Waffenhandel tritt in Nürnberg frühzeitig und massiv auf den Plan ...

Veranstalter: 
lokales Bündnis
Ort: 
Nürnberg

Pressemitteilung/Einladung: Pressekonferenz des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (MSC)


Pressemitteilung/Einladung: Pressekonferenz des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (MSC)


 


München, 09. Feb. 2026


 


Das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz („AntiSiko-Bündnis“) lädt Medienvertreterinnen und Medienvertreter zur Pressekonferenz anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 ein. Im Mittelpunkt stehen unser Aufruf „Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!“, die politischen Konfliktlinien dieser MSC – und die Frage, welche Art von Sicherheit in einer Welt im Umbruch überhaupt noch tragfähig ist: militärische „Kriegstüchtigkeit“ oder Sicherheit für Menschen auf Grundlage der UN-Charta, des Völkerrechts, der Menschenrechte und sozialer Gerechtigkeit.


 


Pressekonferenz


 


Worum es geht


 


Wie MSC-Direktor Wolfgang Ischinger selbst betont, ist die weltpolitische Lage erneut im Umbruch. Die Nachkriegsordnung von 1945 – bereits nach 1990 neu ausgerichtet – gerät an ihr Ende: China ist zur Weltmacht aufgestiegen; Russland versucht, seine frühere Rolle militärisch zu behaupten; neue Akteure wie Indien, Brasilien und die BRICS-Staaten prägen eine multipolare Realität. In dieser Lage klammern sich EU- und NATO-Staaten an den Anspruch, als eigener Machtpol global handlungsfähig zu bleiben – und verknüpfen dies mit Aufrüstung, Militarisierung und der weiteren Einbindung von Staaten wie Georgien und Ukraine in NATO-Strukturen. Zugleich verschärfen sich die strategischen Widersprüche: Der Versuch, geopolitische Kontrolle – etwa über das Schwarze Meer – zu gewinnen, ist hochriskant und bislang nicht aufgegangen; gleichzeitig deutet vieles auf eine militärische Zuspitzung hin, deren Ausgang in der Ukraine offen bleibt, aber mit massiven Eskalationsgefahren verbunden ist.


 


Hinzu kommt: Unter Donald Trump stehen die USA nicht mehr verlässlich an der Seite europäischer NATO-Verbündeter. Die post-1990er Idee einer US-geführten unipolaren Ordnung (u.a. Wolfowitz-Doktrin; Brzeziński; RAND-Strategien) ist zugunsten von „America First“ und „MAGA“ zurückgestellt; als innenpolitischer und administrativer Umbauplan gilt dabei vielfach „Project 2025“ aus dem Umfeld der Heritage Foundation. Außenpolitisch setzt Trump stärker auf Machtdeals und Einflusszonen, arrangiert sich mit Autokraten und attackiert zugleich Partner – bis hin zu Zollkonflikten und territorialen Ansprüchen (z.B. Grönland). Zielrichtung: die EU eher schwächen als stärken.


 


Unser Fazit: Diese Umbrüche erzeugen Unsicherheit – und werden von vielen Regierungen mit dem größten Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten beantwortet. In Deutschland wird eine umfassende Militarisierung vorangetrieben: höhere Militärausgaben, Pläne der Bundesregierung, die Wehrpflicht wieder einzuführen, soziale Kürzungen, „kriegstüchtige“ Gesellschaft. Die MSC spiegelt diese Spannungen – und setzt, so unsere Kritik, erneut vor allem auf Aufrüstung und militärische Konzepte, statt eine Friedensordnung zu bauen.


 


Völkerrecht statt „exklusive Herrschaftsbündnisse“


 


Wenn die Trump-Administration Institutionen der alten Weltordnung (u.a. UN-Strukturen) schwächt und exklusive Formate („Friedensrat“ u.ä.) propagiert, ist das Ausdruck einer Abkehr vom Völkerrecht und vom Gewaltverbot der UN-Charta. Gleichzeitig erleben wir weltweit einen Autoritarismus-Schub: Superreiche, Oligarchen und starke Männer/Figuren greifen nach uneingeschränkter Macht; demokratische Rechte geraten unter Druck; faschistische Bewegungen gewinnen an Einfluss. Die Frage, ob ein „Zeitalter der Diktatoren“ droht, ist nicht rhetorisch – sie berührt die konkrete Zukunft demokratisch verfasster Gesellschaften.


 


„Sicherheit“ neu denken: Schutz von Menschen, nicht Machtpolitik


 


Wir sagen klar: Durch Hochrüstung, Erst- und Zweitschlagslogiken und Stationierungen von Raketen mit extrem kurzen Vorwarnzeiten entsteht keine kollektive Friedensordnung. Im Gegenteil: Mit Hyperschall- und automatisierten Waffensystemen schrumpft die Entscheidungszeit so drastisch, dass der Einsatz von Massenvernichtungssystemen faktisch an KI- und Maschinenentscheidungen delegiert werden müssen – eine neue Dimension existenzieller Gefahr. In einer Situation, in der praktisch alle Rüstungskontrollarchitekturen und internationalen Sicherheitsabkommen ausgelaufen sind, ist der Ruf nach weiterer Eskalation der Rüstungsanstrengungen brandgefährlich. Unsere Antwort bleibt: sofortiger Stopp des Rüstungswahnsinns, Vorrang für Diplomatie, Dialog und Verhandlungen im Sinne der UN-Charta.


 


Debatte in der Zivilgesellschaft: Kritik, Rückfragen, Pluralität


 


Im Vorfeld unseres Aufrufs gab es kritische Reaktionen – beispielhaft ein Schreiben des Nord Süd Forum München, das wir sehr ernst nehmen. Darin werden u.a. ein klarerer roter Faden, stärkere Rückbindung an MSC-Debatten sowie konkretere Vorschläge für eine diplomatische Friedensordnung eingefordert, einschließlich der Frage, welche Schutz- und Durchsetzungsmacht eine solche Ordnung angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine benötigen würde. Wir nehmen diese Fragen in der Tat sehr ernst. In unserer Antwort haben wir betont: Das AntiSiko-Bündnis ist plural und heterogen; unser Aufruf ist ein bewusst formulierter Minimalkonsens zur Mobilisierung. Wir wenden uns gegen eine „Sicherheit“ als militärische Absicherung von Machtverhältnissen und stellen dem das Konzept einer menschenbezogene Sicherheit entgegen. Und wir halten fest: Das Gewaltverbot und die Konfliktlösung durch friedliche Mittel gelten ausnahmslos – für alle Staaten.


 


Klare antifaschistische Grundlage


 


Gerade weil die gesellschaftliche Polarisierung zunimmt und rechte Unterwanderungsversuche real sind, gilt bei uns ein verbindlicher Bündniskonsens: Das Aktionsbündnis arbeitet auf antifaschistischer Grundlage und wendet sich entschieden gegen nationalistische, militaristische, völkische, rassistische, homophobe, antisemitische oder rechtspopulistisch-islamophobe Inhalte; entsprechende Akteurinnen und Akteure werden ausgeschlossen; Nationalstaatsflaggen sind unerwünscht. Frieden ist international – und ohne konsequenten Schutz vor Diskriminierung nicht glaubwürdig.


 


Themen der Pressekonferenz


 


  • Politische Einordnung der MSC 2026: Umbruch der Weltordnung, EU/NATO-Strategiedilemma, Trump-Politik und Folgen für Europa

  • Unser Protestaufruf: „Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!“ – soziale, demokratische und friedenspolitische Konsequenzen von Aufrüstung

  • Raketenstationierung, Rüstungskontrolle, technologische Eskalation (Hyperschall, Automatisierung/KI) und Risiko verkürzter Entscheidungszeiten

  • Debatten in der Zivilgesellschaft: Widerstand gegen die Einführung der Wehrpflicht, offene Fragen und der Anspruch einer emanzipatorischen Friedenspolitik

  • Abgrenzung nach rechts: antifaschistischer Bündniskonsens und Schutzräume bei Protesten


Wer nimmt an der Pressekonferenz teil?


 


·       Gül Tolay (Kurdische Frauen in München)


 


·       Alex Abramidis (BSW)


 


·       Maria Feckl (24. Internationale Münchner Friedenskonferenz)


 


·       Chris Becker (DIEM 25)


 


·       Ronja (SDAJ, Nein zur Wehrpflicht)


 


·       „Bologna“ (Academics for Justice)


 


·       Gustav (In Aktion gegen Krieg und Militarisierung - AKM)


 


·       Mark Ellmann (AntiSiko Bündnis / DKP)


 


·       Palästina spricht


 


Pressekontakt


 


Heinz Michael Vilsmeier, Pressesprecher Bündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz, 0171-6827695, presse@antisiko.de


 


Hinweis an Redaktionen: Bitte akkreditieren Sie sich kurz per E-Mail/Telefon. O-Töne und Einzelinterviews sind im Anschluss an die Pressekonferenz möglich.


 


Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (AntiSiko-Bündnis), München


 



 


 


AntiSiko - Unterstützerkonto 


Kontoinhaber: Walter Listl


IBAN: DE37 7007 0324 0086 2284 00 


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Pressesprecher:


 


Heinz Michael Vilsmeier


Aktionsbündnis gegen die NATO Sicherheitskonferenz


Presse & Soziale Medien 


 


mobile: +49 171 6827695


www.antisiko.de 


 


Anschrift: Spiegelbrunn 11, 84130 Dingolfing

Vergleich der militärischen Stärken NATO/Russland

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 21. Octubre 2025 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 4. Noviembre 2025 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 18. Noviembre 2025 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

SIKO-Plenum

Zeit: 
Martes, 2. Diciembre 2025 - 19:00

Regelmäßige Weiterarbeit für 2026 ...

Veranstalter: 
Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Ort: 
EineWeltHaus, Schwanthaler 80

Bilder Protestkette 2026

Bilder von der Fußgängerzone am Demo-Samstag...
Alle Fotos: Atran/Diem25

(da kommt noch was ...)

Protestkette 1 Protestkette 2 Protestkette ... Protestkette ... Protestkette ... Protestkette ... 

Internationale Münchner Friedenskonferenz

Zeit: 
da Viernes, 13. Febrero 2026 - 19:00 a Domingo, 15. Febrero 2026 - 19:00

Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026

dazu: illustrierter Flyer (PDF)

Gegen den Strom der Gewalt

Freitag, 13. Februar 2026 | 19 – 22 Uhr
Einlass: 18 Uhr

“I Refuse” – Kriegsdienstverweigerung als Widerstand gegen Staat und Militär
(Präsenz und Live-Stream) (Simultanübersetzung englisch-deutsch)

Simon David Dressler, Political Influencer
Sofia Orr, Mesarvot, israelische Kriegsdienstverweigerin
Timofey Vaskin, Kriegsdienstverweigerer aus Russland
Yan Kormilitsyn, Kriegsdienstverweigerer aus der Ukraine
Franz Nadler, Connection e.V.
Katharina Rottmayr-Czerny, Netzwerk Friedenssteuer
Moderation: Kerem Schamberger, medico international
Musik: Konrad Huber (Gitarre)




Samstag, 14.02.2026/Sonntag, 15.02.2026 siehe Flyer (PDF)

Veranstalter: 
Internationale Münchner Friedenskonferenz
Ort: 
Salesianum, St. Wolfgangs-Platz 11, 81669 München

Mobivortrag gegen die SiKo: Imperialismus und antimilitaristischer Widerstand

Zeit: 
Lunes, 26. Enero 2026 - 19:00
Veranstalter: 
AKM
Ort: 
Barrio Olga Benario, Schlierseestr. 21, 81541 München

Pressekonferenz des AntiSiko-Bündnisses am 12.02.2026

Pressekonferenz des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (MSC) am Donnerstag, 12. Februar 2026

Das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz („AntiSiko-Bündnis“) lädt Medienvertreter*innen zur Pressekonferenz anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 ein. Im Mittelpunkt stehen unser Aufruf „Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!“, die politischen Konfliktlinien dieser MSC sowie die Frage, welche Art von Sicherheit in einer Welt im Umbruch noch tragfähig ist: militärische „Kriegstüchtigkeit“ oder Sicherheit für Menschen auf Grundlage der UN-Charta, des Völkerrechts, der Menschenrechte und sozialer Gerechtigkeit.

Start der Vorbereitungen für die Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026

Zeit: 
Martes, 23. Septiembre 2025 - 19:00

Am Beginn der Sommerpause möchten wir den Termin des 1. Treffens bekanntgeben.

Wir beginnen mit den Vorbereitungen der Demonstration gegen die sog. Münchner Sicherheitskonferenz
am Dienstag, dem 23.09.2025 um 19.00 Uhr
im EineWeltHaus, Schwanthaler Str. 80

Bitte merkt den Termin vor.

Mit friedlichen Grüßen
Münchner Friedensbündnis

Veranstalter: 
Aktionsbündnis "in Gründung"
Ort: 
EineWeltHaus